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visionar setzt auf ARKit & ARCore

visionar aktualisiert sein AR-Ecosystem und optimiert Kosten für AR Apps!

Augmented Reality SDK - visionar Plattform - AR Brille AR Trends

Noch im ersten Halbjahr 2019 soll visionar 2.0. ohne Vuforia, aber mit Googles ARCore und Apples ARKit lanciert werden.

Unter dem Namen „visionar 2.0“ entwickelt visionar aktuell eine neue Version der visionar SDK, welche als Basis nicht mehr die Vuforia SDK, sondern eine Alternative von Google und Apple verwendet.

Reduzierte Kosten von AR Apps

Der Grund für dieses Update liegt vor allem bei den Kosten. Aktuell muss jeder Nutzer der visionar SDK zusätzlich eine Vuforia Lizenz kaufen. Die Kosten belaufen sich aktuell auf ca. 100 EUR pro Monat. Googles ARCore und Apples ARKit hingegen, bieten alle identischen Features an und sind kostenlos – auch für die kommerzielle Nutzung!

Dies ermöglicht es, App Entwicklern die Kosten wesentlich zu senken.

Beispiel-Rechnung aktuell:
Vuforia-Lizenz pro Monat: 99,00 USD (=87 EUR) pro Monat
+ visionar Lizenz (z.B. Standard-Abo): 19,99 EUR pro Monat
In Summe fallen somit ca. 107,00 EUR im Monat für die Lizenzen an.

Neue Version ohne Vuforia Lizenz Kosten

Mit „visionar 2.0“ fallen die Vuforia-Lizenz-Kosten zur Gänze weg und der Entwickler zahlt nur mehr die visionar Lizenz von beispielsweise 19.99 EUR im Monat.

Da visionar einen hohen Wert auf Qualität bei den angebotenen Produkten legt, konnte bisher nicht auf eine Alternative gesetzt werden. Diese steckten damals noch in den „Kinderschuhen“. ARCore zum Beispiel, konnte die Augmented Reality Funktionen nicht auf allen gängigen Android Geräten abbilden.

Mit dem Launch von ARCore 1.7 hat sich das nun geändert und für visionar zeigt sich die Möglichkeit auf, in Zukunft seine AR Features auch ohne Vuforia in vollem Umfang auf den meisten Android Geräten bereitzustellen.

„Unser Anspruch bei visionar war es immer, die Funktionalitäten für beiden Plattformen – sowohl iOS als auch Android anzubieten. Mit ARKit und der Weiterentwicklung von ARCore wird das demnächst möglich sein. Dadurch können wir die kostenpflichtige Vuforia Lizenz umgehen, was eine drastische Kostensenkung für alle unsere Kunden bedeutet.“, sagt der Head of Development Department bei visionar, Thomas Toffalori.

Für den Entwickler fallen alle Schritte, die mit Vuforia zu tun haben, weg. Das heißt

  1. Vuforia Konto anlegen
  2. Lizenz kaufen
  3. Lizenzschlüssel bei Frontend/CMS eintragen
  4. Datenbankschlüssel beim iOS/Android SDK eintragen

– all das gehört demnächst der Vergangenheit an.

Neue Visionar Version in Arbeit

Im Moment arbeiten die visionar Entwickler mit Hochdruck am Release der visionar 2.0. Geplant ist der Launch noch im ersten Halbjahr 2019.